Nachbesserungen bei ELENA?
Wie heise online berichtet, will das Bundesarbeitsministerium nach Kritik am Datenerfassungs- und Vernetzungsprogramm “Elena” (Elektronischer Entgeltnachweis) offenbar am Umfang der erfassten Daten nachbessern. Beim Elektronischen Entgeltnachweis, der zum Jahreswechsel in die Tat umgesetzt wurde, sollen die Arbeitgeber schrittweise Daten über Beschäftigungsdauer und Einkommen ihrer Mitarbeiter an einen zentralen Datenspeicher senden. Ab 2012 sollen die Sozialbehörden dann auf Basis dieser Daten Leistungen auszahlen oder verweigern. Kritik entzündete sich unter anderem daran, dass Elena auch erfasst, wann ein Arbeitnehmer legal oder illegal gestreikt hat, ob er schon einmal eine Abmahnung erhalten hat und was gegebenenfalls Kündigungsgründe waren. Die ganze Meldung →›


