Anlage KAP: Wann ist eine Abgabe sinnvoll oder vorgeschrieben?
(haufe.de) In die anstehende Einkommensteuererklärung 2009 gehören private Kapitalerträge in der Regel nicht mehr, da die Kreditinstitute hierauf bereits die Steuer mit abgeltender Wirkung erhoben haben. Doch die Anlage KAP kann nicht generell entfallen. In einigen Fällen sind die Angaben verpflichtend und bei anderen Konstellationen lohnt der freiwillige Weg über die Veranlagung. Dabei müssen Anleger beachten, dass sich das Formular im Vergleich zum Vorjahr stark verändert hat. Das haben auch die Finanzämter gemerkt, sie können die Angaben derzeit nicht elektronisch verarbeiten. Diesen Beitrag weiterlesen »
Mandanten-Informationen 03-2010
Das Bundesland Nordrhein-Westfalen hat die erste CD mit Schweizer Bankdaten angekauft. Weitere Datenträger werden angeboten. Über 4.000 Selbstanzeigen sollen bei den Finanzämtern bereits eingegangen sein. Was es sonst noch Neues gibt, fasst unser monatlicher Newsletter Info 03/2010 zusammen:
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Software-Panne führt zu Verzögerungen bei ESt-Bescheiden 2009
(ZDF.de) Eine Software-Panne lähmt die deutschen Finanzämter: Das Programm, mit dem die Anlage KAP bearbeitet wird, funktioniert nicht. Tausende Bürger in allen Bundesländern müssen deshalb mit einem verspäteten Steuerbescheid rechnen. Diesen Beitrag weiterlesen »
Steuer Check 2010
Mit dem Wachstumsbeschleunigungsgesetz brachte die neue Bundesregierung die ersten Steueränderungen auf Basis des Koalitionsvertrags auf den Weg, die grundsätzlich bereits ab dem Veranlagungszeitraum (VZ) 2010 gelten. Ein weiteres Gesetz – das EU-Vorgaben-Umsetzungsgesetz – soll im Frühjahr 2010 verabschiedet werden, das kurzfristig umzusetzende Anpassungen an europarechtliche Vorgaben enthält. Weiterhin ist ab 2010 eine Vielzahl punktueller Neuregelungen zu beachten, die bereits in früheren Gesetzen verabschiedet wurden, aber zum Teil erst in 2010 Wirkung entfalten. In unserem Steuer Check 2010 sind die Steueränderungen aufgeführt, die ab 2010 anzuwenden sind und aus folgenden Gesetzen hervorgehen: Diesen Beitrag weiterlesen »
Wie mache ich eigentlich … eine Selbstanzeige?
Nachdem dem Staat immer mehr CDs mit Daten von deutschen Steuersündern angeboten werden, raten Politiker immer öfter zur Selbstanzeige – wegen ihrer strafbefreienden Wirkung. Aber wie zeigt man sich eigentlich selbst an, was muss man beachten und führt eine derartige Anzeige wirklich immer zur Straffreiheit?
Ein kleiner Exkurs in die Niederungen des deutschen Steuerrechts: Diesen Beitrag weiterlesen »
Mandanten-Informationen 02-2010
“Wären Sie bereit, höhere Steuern zu zahlen, wenn der Staat das Geld für Schulen, die Kinderbetreuung oder die Versorgung älterer Menschen verwenden würde?”, 63% der Deutschen antworteten darauf mit “Ja”. Allerdings glauben 80% der Bevölkerung nicht, dass der Staat die Steuereinnahmen tatsächlich für Bildung, die Kinderbetreuung oder die Versorgung älterer Menschen verwenden würde (Quelle: Stern 05/2010, S.49). Was es sonst noch aktuelles aus dem Steuer- und Wirtschaftsrecht gibt, erfahren Sie in der Februar-Ausgabe unserer Mandanten-Informationen: Diesen Beitrag weiterlesen »
Bis wann müssen die Steuererklärungen 2009 abgegeben werden?
Die obersten Finanzbehörden der Länder haben im Einklang mit dem Bundesfinanzministerium in einem gemeinsamen Erlass die Fristen für die Abgabe der Steuererklärungen für das Kalenderjahr 2009 festgelegt. Die Erklärungen zur Einkommensteuer, zur Körperschaftsteuer, zur Gewerbesteuer, zur Umsatzsteuer und zur gesonderten oder zur gesonderten und einheitlichen Feststellung nach § 18 des Außensteuergesetzes sind demnach bis zum 31. Mai 2010 abzugeben. Diesen Beitrag weiterlesen »
Mandanten-Informationen 01-2010
Auch 2010 halten wir sie gerne über aktuelle Neuerungen aus dem Steuer- und Wirtschaftsrecht auf dem Laufenden. Für Januar haben wir folgende Themen vorbereitet: Diesen Beitrag weiterlesen »
Nachbesserungen bei ELENA?
Wie heise online berichtet, will das Bundesarbeitsministerium nach Kritik am Datenerfassungs- und Vernetzungsprogramm “Elena” (Elektronischer Entgeltnachweis) offenbar am Umfang der erfassten Daten nachbessern. Beim Elektronischen Entgeltnachweis, der zum Jahreswechsel in die Tat umgesetzt wurde, sollen die Arbeitgeber schrittweise Daten über Beschäftigungsdauer und Einkommen ihrer Mitarbeiter an einen zentralen Datenspeicher senden. Ab 2012 sollen die Sozialbehörden dann auf Basis dieser Daten Leistungen auszahlen oder verweigern. Kritik entzündete sich unter anderem daran, dass Elena auch erfasst, wann ein Arbeitnehmer legal oder illegal gestreikt hat, ob er schon einmal eine Abmahnung erhalten hat und was gegebenenfalls Kündigungsgründe waren. Die ganze Meldung →›
Steuern und Förderungen: Das ändert sich 2010
(Quelle: mdr) Grundfreibetrag steigt für Alleinstehende um rund EUR 200,00 pro Jahr – Kindergeld und Kinderfreibetrag steigen – Änderung bei der Besteuerung von Ehegatten – Neuerungen bei der Erbschaftsteuer. Die Änderungen im Einzelnen: Diesen Beitrag weiterlesen »
